Ideenwelt: Ursprung, Ewig, „Gussform“ für Wahrnehmbare Welt. Es gibt nur 1 Idee
Sinnlich Wahrnehmbare Welt: Abbilder der Ideenwelt. 1000nde Bilder (Pferd 1,2,3..)
Immaterielle Welt: nur denkbare Sachen Wie: Seele, Vernunft..
Wahrheit: Sache ist wahr wenn sie: (a)Unveränderbar(ewig) /(b)in Gedankenwelt ist (die Zahl 1.) <- Gehört zur Ideenwelt.
Höhlengleichnis: - Gefangen(Menschen) sehen Schatte. Wahrnehmbare Welt = Illusion (man ist festgekettet)
Befreiung = unfreiwillig: man braucht einen „Erlöser“. Feigheit/Ohnmacht müssen überwunden werden. Mensch will aufgeben = zurück zur Gemütlichkeit der Unwissenheit.
Oberwelt: platonische Ideenwelt. Sonne = Idee des guten (göttlich)
Befreite findet Gefangene dumm/Banal. Er will harte/ehrliche Arbeit machen, also zurück gehen, wo man für falsches belohnt wird.
Wenn befreiter zurück kehrt scheint er verblödet. Er ist gebildet = sieht den Schatten nicht. Sie lachen ihn aus, würden sogar töten um nicht hoch zu müssen.
Drei Interpretation ebenen: (1) Erkenntnis Theorie(wie erlange ich wissen) // (2) Gesellschaftskritik (wie erlange ich Glück/Tugend) // (3) Politik (sollte der Staatsführer Philosoph sein?).
2. DESCARTES UND DER RATIONALISMUS : Rationalismus: basiert auf die Vernunft, NICHT auf sinnlich wahrnehmbare Eindrücke
-Descartes Ziel: Gewissheit, absolute/entgültige Wahrheit
-Methode: Zweifel (Dosenwerfen: Prinzipien anzweifeln, dann fällt alles andere auch zusammen), Vernunft
-Mathematik: wird nur gedacht, nicht sinnlich wahrgenommen, es ist unzweifelhaft
-Traumargument: Rationell gesehen kann man nicht beweisen, dass man nicht träumt => alles was wir wahr nehmen = Illusion
-Existenz des bösen Geistes: es gibt einen "Teufel", der uns in allem täuschen kann ... sogar die Mathematik ist anzweifelbar.
-Wissen: er meint es ist angeboren
-Wissenschaft: D. braucht eine absolute Wahrheit, um die ganze Wissenschaft aufzustellen (Archimedes)
-Cogito "Ich denke, also bin ich" => ABSOLUTE WAHRHEIT
LOCKE: Empirismus: FEIND VOM RATIONALISMUS !!!!!!!!!
Tabula Rasa: der Mensch Weis am Anfang nichts (es gibt keine angeborenen Ideen)
Erfahrung: alles Wissen kommt durch die 5Sinne
Erkenntnis: (1). Sinnliche Wahrnehmung (Erfahrung) // (2). Operationen der Geistes
(a). Sensationen: Gegenstände der Außenwelt als Basismaterial für Weiterverarbeitung im Gehirn
(b). Reflexion: Im Geist: der Geist beobachtet sich selber: abstrakte Ideen, Vorstellungen, ...
HUME: -Worauf man sich beim Erkenntnisprozess stützen kann: (1) Eindrücke (lebhafte Perzeptionen) // (2)Gefühle (innerer Sinn) (2. kommt von 1.)
... SIE SIND LEBHAFT: authentische Info-quelle
-Wahrheit: Etwas ist wahr, wenn man es sehen kann, oder Gefühle nicht verneint werden können "Es gibt Hunde","Ich liebe ihn/sie"
Gott: entsteht durch das steigern von guten Eigenschaften (die wir wahrgenommen haben): Gott ist "Perfektion"
Sinnlich Wahrnehmbare Welt: Abbilder der Ideenwelt. 1000nde Bilder (Pferd 1,2,3..)
Immaterielle Welt: nur denkbare Sachen Wie: Seele, Vernunft..
Wahrheit: Sache ist wahr wenn sie: (a)Unveränderbar(ewig) /(b)in Gedankenwelt ist (die Zahl 1.) <- Gehört zur Ideenwelt.
Höhlengleichnis: - Gefangen(Menschen) sehen Schatte. Wahrnehmbare Welt = Illusion (man ist festgekettet)
Befreiung = unfreiwillig: man braucht einen „Erlöser“. Feigheit/Ohnmacht müssen überwunden werden. Mensch will aufgeben = zurück zur Gemütlichkeit der Unwissenheit.
Oberwelt: platonische Ideenwelt. Sonne = Idee des guten (göttlich)
Befreite findet Gefangene dumm/Banal. Er will harte/ehrliche Arbeit machen, also zurück gehen, wo man für falsches belohnt wird.
Wenn befreiter zurück kehrt scheint er verblödet. Er ist gebildet = sieht den Schatten nicht. Sie lachen ihn aus, würden sogar töten um nicht hoch zu müssen.
Drei Interpretation ebenen: (1) Erkenntnis Theorie(wie erlange ich wissen) // (2) Gesellschaftskritik (wie erlange ich Glück/Tugend) // (3) Politik (sollte der Staatsführer Philosoph sein?).
2. DESCARTES UND DER RATIONALISMUS : Rationalismus: basiert auf die Vernunft, NICHT auf sinnlich wahrnehmbare Eindrücke
-Descartes Ziel: Gewissheit, absolute/entgültige Wahrheit
-Methode: Zweifel (Dosenwerfen: Prinzipien anzweifeln, dann fällt alles andere auch zusammen), Vernunft
-Mathematik: wird nur gedacht, nicht sinnlich wahrgenommen, es ist unzweifelhaft
-Traumargument: Rationell gesehen kann man nicht beweisen, dass man nicht träumt => alles was wir wahr nehmen = Illusion
-Existenz des bösen Geistes: es gibt einen "Teufel", der uns in allem täuschen kann ... sogar die Mathematik ist anzweifelbar.
-Wissen: er meint es ist angeboren
-Wissenschaft: D. braucht eine absolute Wahrheit, um die ganze Wissenschaft aufzustellen (Archimedes)
-Cogito "Ich denke, also bin ich" => ABSOLUTE WAHRHEIT
LOCKE: Empirismus: FEIND VOM RATIONALISMUS !!!!!!!!!
Tabula Rasa: der Mensch Weis am Anfang nichts (es gibt keine angeborenen Ideen)
Erfahrung: alles Wissen kommt durch die 5Sinne
Erkenntnis: (1). Sinnliche Wahrnehmung (Erfahrung) // (2). Operationen der Geistes
(a). Sensationen: Gegenstände der Außenwelt als Basismaterial für Weiterverarbeitung im Gehirn
(b). Reflexion: Im Geist: der Geist beobachtet sich selber: abstrakte Ideen, Vorstellungen, ...
HUME: -Worauf man sich beim Erkenntnisprozess stützen kann: (1) Eindrücke (lebhafte Perzeptionen) // (2)Gefühle (innerer Sinn) (2. kommt von 1.)
... SIE SIND LEBHAFT: authentische Info-quelle
-Wahrheit: Etwas ist wahr, wenn man es sehen kann, oder Gefühle nicht verneint werden können "Es gibt Hunde","Ich liebe ihn/sie"
Gott: entsteht durch das steigern von guten Eigenschaften (die wir wahrgenommen haben): Gott ist "Perfektion"
